Die Krux mit den OnlineShops

ob nun Einzelhandel, Urlaubsreisen oder nur reine Hotelübernachtung.

 

Onlineshop

Es ist ja teilweise wie Weihnachten, wenn man ein Päckchen bekommt.

Ich habe mir kürzlich online Bekleidung bestellt. Ich liebe dieses Gefühl der Pakete, die man an Weihnachten bekommt und noch nicht weiß was drin ist. Noch mehr aber liebe ich es selbst auszusuchen, was ich mir wünsche und mir dementsprechend mein Päckchen selbst packen zu lassen. Ich weiß was mir gefällt und ich weiß, was mir passen könnte…… 

Doch stimmen die Angaben, der dort inserierten Angebote oder weichen diese je nach Hersteller wieder ab.

Die Bilder, wie die Kleidung präsentiert wird sind ja alle schön und haben bei den Modellen eine super Passform. Doch natürlich haben diese Modelle auch immer Traumfiguren. Alles passt, alles sitzt.  …. und wie ist es bei einem selbst?

Ich bin jetzt nicht zu kräftig gebaut, doch aber groß. Meine Hemdengröße, so dachte ich wäre 43 slimfit.  Jedenfalls ist das so bei meinen favorisierten Herstellern.

Nun gut, Größe 43 ist in etwa wie L oder XL. So dachte ich. Da habe ich dann aber falsch gedacht.

Bei einer exklusiven Bekleidungskette im OnlineShop habe ich mir für den Urlaub schicke Kurzarmhemden bestellt. Dachte, ich nehme direkt XL, da kann dann auf keinen Fall was schiefgehen.

Falsch gedacht. Ich habe diese Hemden wieder zurückschicken müssen, da diese beiden Hemden zu eng waren.

Nicht nur, dass ich mich darüber ärgerte, nein, auch mein Selbstbewusstsein war am Boden zerstört.

Da kommt dann schon der Gedanke sich eventuell Fett absaugen zu lassen, sich die Nase richten zu lassen und sich eventuell auch die Falten im Gesicht hinter das Ohr chirurgisch zu operieren. So halt, dass man dem Ideal aus der Werbung sich nähert.

Der andere Ärger war, das Hemd für den Rückversand wieder ordentlich zu falten. Ich kann ja selbst nicht mal richtig bügeln, geschweige denn dann Hemden falten. Das ist für mich bereits beim Kofferpacken für den Urlaub ein Problem.

Gut, dafür habe ich seit langem bereits eine Lösung gefunden. Die Hemden bügle ich so gut es geht, hänge diese auf einen Drahtbügel und hänge diese Folie, die man immer bei Reinigungen für die Kleidung bekommt, drüber. Diese verhindert dann, durch das geschmeidige Plastik, beim zusammenlegen größtenteils die Falten - und Knitterbildung.

Aber gut, kommen wir wieder auf das Rücksenden zurück. Ich muss ja noch zur Post um den kostenlosen Rückversand aufzugeben.  Also bei mir ist es so, dass ich immer zur Hauptpost  gehen muss.

Dort gibt es sechs Schalter, doch diese sind teilweise nur mit zwei Personen besetzt. Das sieht man aber schon, bevor man die Schalterhalle betritt. Denn um da rein zu kommen müssen Sie sich erst mal 10 Minuten in die Warteschleife vor der Post einreihen, denn ich bin ja nicht der einzige, welcher mit seiner Ware zufrieden war.

Kaufe ich offline, so habe ich ein positiv nachhaltiges Erlebnis.

Ich weiß, dass die Kleidung mir dann passt. Ich weiß auch, dass diese mir, meiner Figur entsprechend steht. Auch nehme ich die Kleidung direkt mit und muss nicht, je nachdem ob man Primekunde bei Amazon ist oder nicht, tagelang warten. Und vor allem hatte ich direkt eine fachmännische, freundliche und angenehme Beratung.

 

Und wie ist es, wenn man mal verreisen möchte.

reiseportale

Es ist eigentlich dasselbe. Das Internet macht es einem einfach. Man muss nur einen von vielen OnlineReiseKatalogen aufrufen wie zum Beispiel Opodo, Holidaycheck, Weg.de oder andere.

Habe ich dann aber mal schnell gebucht, kann ich leider nicht mehr gleich das gekaufte pauschale Produkt zurückgeben, sollte ich mich doch noch anders entscheiden wollen. Versuche ich dann doch das Produkt zu stornieren fallen meist gleich hohe Stornierungskosten an. (Siehe auch bei „nur Flug“ Angeboten).

Ich kann mich auch hier nur auf die Angaben, des im Onlinekatalog ausgeschriebenen Pauschalangebotes verlassen. Auf Bewertungen kann man sich leider auch nicht immer verlassen.

Somit entscheide ich mich auch hier lieber offline shoppen zu gehen und gehe in das Reisebüro. Da habe ich eine super freundliche Beratung und die Mitarbeiter waren großteils schon dort, wohin man seine Reise geplant hat.

Nicht so, wo im Callcenter des OnlineReisebüro´s ein(e) Mitarbeiter(in) sitzt, die oftmals nur die Länder und Produkte von Bildern her kennt.

Ja, sagt man dann immer. Das Reisebüro ist teurer. Falsch gedacht. Es kostet im Reisebüro auch nicht mehr und man hat dort jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner und nicht wie bei den OnlineReisebüros, Warteschleifen und dann noch jedes Mal jemanden Anderen am Telefon, wenn man zur Reise eine Nachfrage hat.

Auch im Reisebüro hat man nachhaltig ein gutes Gefühl.

 

Hotelportale:

onlinehotelportal

Nicht, dass auf den Portalen alles schlecht ist. Nein! . Sie geben einfach ein wohin Sie wollen, welches Datum und mit wie vielen Personen Sie reisen möchten. Sie bekommen eine Auflistung aller verfügbaren Hotelangebote in dieser Destination und dem gewünschten Zeitraum. Sie haben den direkten Preisvergleich und haben schnell gebucht.  Das Problem ist, …. schnell gebucht….

Nun gut, Sie können meist Ihre Buchung bis 18.00 Uhr kostenfrei am Anreisetag stornieren. Aber das können Sie, wenn Sie direkt im Hotel buchen auch. Das ist keine Erfindung der OnlineHotelPortale. Das gibt es schon seit über 10 Jahren bei uns.

Sie fragen sich sicherlich, warum auch wir dann die Portale nutzen und unser Produkt dort einstellen.

Ja, das fragen wir uns auch.

Der Grund dafür ist, dass auch bei uns, wie beim Einzelhandel, die Portale seit langem schon die Macht in Google übernommen haben. Dafür zahlen diese an Google kräftig für ihre Werbung. Wir würden sonst teilweise gar nicht mal im www gefunden werden, da wir für diese Art der Massenwerbung gar nicht das Geld hätten.

Es ist oftmals so, dass der Kunde eines Portals direkt dann bei uns im Hotel anruft und stornieren möchte und sich dann verwundert dass das nicht geht. Wir machen dann den Kunden erst darauf aufmerksam, dass er ja nicht direkt bei uns gebucht hatte und somit mit seiner Buchung einen anderen Vertragspartner, sprich das OnlineReisePortal hat, wo er seine Stornierung vornehmen muss. Das hatte schon viele verwundert.

Achtung:

 Teilweise sind die Portale bereits schon so gut gemacht, dass der Kunde denkt, er hätte direkt im Hotel gebucht.

Oder auch, wenn der Gast sagt, er hätte über Trivago gebucht. Weil Ihnen das der sympathische

junge Franzose im Fernsehen, welcher für das Vergleichsportal wirbt gesagt hatte dies zu tun und er Ihnen sagte, dass Sie bei ihm das beste Hotel und den besten Preis finden. So ist das nicht ganz richtig.

Der junge Mann leitet Sie auf einen Preisvergleich von Portalen und nicht von den Hotels direkt. Aaaah! sagen Sie, so viele Preise für ein Hotel. Sie sehen einen richtigen Wettbewerb der Portale. Das ist natürlich sehr gut für Sie. Aber haben Sie dann das günstigste Angebot? Ja, das haben Sie. Das günstigste Angebot der OnlineHotelPortale aber nicht aber das günstigste Angebot im Netz. Das ist nämlich die Augenwischerei. Den günstigsten Preis im Netz nämlich hat er selten.

Sie fragen sich sicherlich warum wir uns dann über die Portale ärgern.

Weil wir finden, dass die Kommissionen für die Buchungen zu hoch sind. Dementsprechend sind auch die Preise auf den Portalen teilweise höher oder mit weniger inkludierten Leistungen als bei einer Buchung direkt im Hotel.

Wäre das Verhältnis ausgeglichen, damit meine ich, Kommission, Produkt und Kategorie, so würde man auch dort einen günstigeren Hotelpreis, wahrscheinlich auch denselben Preis mit derselben Leistung wie bei einer Direktbuchung finden.

Der günstigste Preis ist aber auch nicht immer der Beste. Wir raten Ihnen auf den Portalen, die gebuchte Zimmerkategorie, die Leistungen, inklusiv und exklusiv zu prüfen.

DAS SOMMERHIGHLIGHT die Schlossfestspiele

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HOTELGESCHICHTEN

 

 

  1. In einem 4-Sterne-Hotel in Dresden klopften der Restaurant-Manager (schwarz gekleidet) und der Koch (weiß gekleidet) an der Tür eines Hotelzimmers. Der Gast (ein sehr, sehr alter Herr) öffnete die Tür, sah die beiden an, sagte: „Oh, für mich ist doch noch gar nicht die Zeit gekommen, zu sterben“ und schloss die Tür.

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