Unglaubliche Geschichten von Hoteliers.

 

Als Hotelier und Hotelmitarbeiter kann man einiges an Kuriosem erleben. Es ist für uns manchmal nicht einfach damit umzugehen. Viele Nationalitäten, Mentalitäten vereinen sich in einem Hotel. Von daher ist es auch wichtig sich mit den Lebensweisen verschiedener Nationen auseinander zu setzen. Jeder denkt anders, fühlt anders und gibt sich anders. Es ist auch viel an Rücksichtnahme, Verständnis und Einfühlungsvermögen unserer Mitarbeiter gefragt. Das ist manchmal auch für uns nicht so einfach. 

 

Nun ein paar lustige Gegebenheiten, die sich international in einigen Hotels haben abgespielt. 

 

  1. In einem 4-Sterne-Hotel in Dresden klopften der Restaurant-Manager (schwarz gekleidet) und der Koch (weiß gekleidet) an der Tür eines Hotelzimmers. Der Gast (ein sehr, sehr alter Herr) öffnete die Tür, sah die beiden an, sagte: „Oh, für mich ist doch noch gar nicht die Zeit gekommen, zu sterben“ und schloss die Tür.
  1. Der Gast eines Hotels in Edinburgh rief die Rezeption an, weil er nicht wusste, wie er aus seinem Zimmer rauskommen sollte. Auf die Antwort, dass es doch nur eine Tür gibt, erwiderte der Gast: „Ja, ja – aber an der ist ein ‚Bitte-nicht-stören‘-Schild dran.“ Eine nicht weniger lustige Verwechslung trug sich in einem Hotel in Kuala Lumpur zu: hier sperrte ein Gast seine Wertsachen statt im Safe in der Mikrowelle ein.
  1. Ein 4-Sterne-Hotel in Las Vegas berichtet von einem Hai, der eines Tages im Pool vorgefunden wurde. Eine wahre Geschichte, die sogar vom Fernsehen berichtet wurde.
  1. Ein Gast in einem Hotel in Barcelona kam mit der TV-Fernbedienung an die Rezeption, um nachzufragen, wie denn bitte ein Anruf mit diesem Telefon gemacht werden soll.
  1. Hotels von München und Mallorca bis Dubai und Dublin haben fast alle „nackte Geschichten“ auf Lager: Gäste, die sich selbst aus ihrem Zimmer ausgesperrt haben, weil sie die Eingangs- mit der Badtüre verwechselt haben und dann in ihrer Not nackt an der Rezeption erscheinen.
  1. Partner, die nach einem Streit nackt vor die Tür gesetzt wurden. Junggesellenabschiede, die mit einem nackten Rennen durch die Lobby enden – ein Ereignis, das gerade auch in Münchener Hotels zum Oktoberfest vorkommt. Einer der merkwürdigsten Vorfälle aber wurde von einem 4-Sterne-Hotel in Madrid berichtet: Ein fast nacktes Paar rannte eines Morgens schreiend durch die Flure und als sie um etwas Zurückhaltung gebeten wurden, warfen sie kurzerhand eine Matratze aus dem Fenster. Dies wird nur noch übertroffen von dem Mitarbeiter eines Hotels in Hamburg, der einen nackten, betrunkenen Mann in der Lobby vorfand und ihn in einen leeren Raum brachte, damit er sich erholen konnte. Dreißig Minuten später fand er einen anderen nackten, betrunkenen Mann, den er in denselben Raum brachte. Später kamen beide, etwas ausgenüchtert, zur Rezeption – sie waren Vater und Sohn.
  1. Ein Hotel in Spanien hatte einmal eine Gruppe internationaler Generäle als Gäste und als sie gingen, vergaßen sie einen Koffer mit einem Kommunikationsgerät und Unterlagen – erst einen Monat später wurde telefonisch nach dem Koffer gefragt. Ähnlich heiß: In einem Hotel in Duluth (USA) reinigte eine Hotelmitarbeiterin einige Kleidungsstücke des Präsidentschaftskandidaten – und setzte eines beim Bügeln in Brand, wodurch der Feueralarm anging. Innerhalb von 45 Sekunden machte sie die Bekanntschaft des Secret Service.
  1. In einem 4-Sterne Hotel in Mailand reiste ein Paar an mit einer Buchung für ein Doppelzimmer – für zwei Personen. Was die Mitarbeiter des Hotels als nächstes sahen, war der Rest der riesigen Großfamilie, die über den Balkon in das Zimmer kletterte.
  1. Der Direktor eines 4-Sterne-Hotel in Istanbul hatte eines Tages seinen Bruder als Gast. Für ein Treffen nach Dienstschluss betrat er dessen Zimmer mit einem Generalschlüssel und während er wie verabredet auf ihn wartete, bediente er sich an der Minibar, duschte und rasierte sich – und als er fertig war, stieß er auch direkt auf den Gast des Zimmers. Und der war nicht sein Bruder. Er hatte die Zimmer verwechselt. Zum Glück fand der Gast die Geschichte sehr lustig
  1. Eines frühen morgens ging in einem Hotel in Madrid der Anruf eines frischgebackenen Ehemanns ein, der am Tag zuvor seine Hochzeit gefeiert hatte. Er sagte, er sei gerade aufgewacht und neben seiner Ehefrau liege ein Mann – den weder er kennt, noch sie, und der auch nicht wachzukriegen sei. Es stellte sich heraus, dass es ein Gast war, der nachts sturzbetrunken auf das falsche Stockwerk ging – in das Hotelzimmer der Frischvermählten, die in ihrer Aufregung die Türe nicht abgeschlossen hatten.

 

Quelle: lastminute.de

 

Was ist für mich persönlich schön an Regensburg

 

… zunächst die Geschichte der Stadt.

 

Regensburg gehört zu den ältesten Städte Deutschlands. Die Stadt hat nicht nur Geschichte, auch kulturell ist das Angebot sehr anspruchsvoll und interessant.

 

Bei Ausgrabungen fand man keltische Gräber, die auf etwa 400 v Chr. datiert wurden.

 

Den Ursprung der Stadt bildeten aber die Römer, welche den Donaubogen bereits vor knapp 2000 Jahren besiedelten. Das Lager am Regen. Eine steinerne Inschrift von 176 n.Chr. ist bis heute erhalten. Diese gilt als Gründungsurkunde der Stadt.

Über die Jahre nach 400 ist wenig bekannt und liegen im Dunkeln verborgen. Es war auch die Zeit der Völkerwanderung. Doch durchaus gibt es Belege durch Bauten unbekannter Art, dass das Castra Regina durchgehend besiedelt war.

Erst wieder um 700. lassen sich die ersten mittelalterlichen Gebäude belegen.

 

Politisch wurde die Stadt um 900 interessant und entwickelte sich zu einer Weltstadt, einer der einwohnerstärksten und reichsten Städte Deutschlands. Im Jahr 1135 begann der Bau der Steineren Brücke. Die Stadt war freie Reichsstadt mit dem Ewigen und danach dem Immerwährenden Reichstag. Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde Regensburg zum Fürstentum und nach der Eroberung Napoleons wurde Regensburg an Bayern gegeben.

 

Heute ist Regensburg eine vielfältige moderne Stadt. Mit ihrer Universität, den globalen Playern der Industrie und als Wissenschaftsstandort hat sich die Stadt wieder, den nach Napoleon in der Versenkung verschwundenen Glanz und Gloria, ihren Weltruhm wieder zurück erobert und fasziniert mit einer italienisch anmutenden historischen Altstadt.

 

Auch das Shoppen kommt auch bei einem kulturell geprägten Aufenthalt nicht zu kurz.

 

… das Angenehme für mich ist es:

 

  • - in einer Stadt zu leben und zu arbeiten zu dürfen, welche einen sehr hohen Freizeitwert bietet. Im Sommer begeistert die Stadt mit      
  •   seinem italienischem Flair.
  • - Einfach an den vielen Piazzen zu verweilen und in den dortigen sommerlich bestuhlten Cafe´s seinen Kaffee, Kuchen oder sein Eis
  •   genießen zu können.
  • - An der Donau seinen Wurstlsnack an der Wurstkuchl zu holen und einfach auf den Fluss zu schauen und mit den Wellen der Donau die
  •   eigenen Gedanken fließen zu lassen.
  • - In den lauigen Abendstunden im Biergarten einzukehren, gute bodenständige Küche und gutes frisch gezapftes Bier zu sich zu
  •   nehmen.
  • - Im Winter die farbenprächtigen vielfältigen Weihnachtsmärkte zu besuchen und dort seinen Glühwein oder eine Feuerzangenbowle zu
  •   trinken.
  • - Einfach Lebenslust. …. und das jederzeit, wenn man möchte und kann.

Regensburg ist Bayern und Bayern ist Heimat für mich. Auch wenn manche Franken, wie ich, der ich in Nürnberg geboren bin, dies nicht so gerne hören. Doch bin ich vielleicht schon zu stark durch meine Ausbildung am Tegernsee, Rosenheim und München verwurzelter als manch Franke.

Dies bitte ich dies gegenüber den Franken zu entschuldigen. Doch war es mir immer, während meiner Wanderjahre im In- und Ausland wichtig wieder nach Hause somit nach Bayern und natürlich auch Franken zu kommen.

 

Man ist einfach verwurzelt und man kennt und liebt die Mentalität der Menschen.

DAS SOMMERHIGHLIGHT die Schlossfestspiele

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HOTELGESCHICHTEN

 

 

  1. In einem 4-Sterne-Hotel in Dresden klopften der Restaurant-Manager (schwarz gekleidet) und der Koch (weiß gekleidet) an der Tür eines Hotelzimmers. Der Gast (ein sehr, sehr alter Herr) öffnete die Tür, sah die beiden an, sagte: „Oh, für mich ist doch noch gar nicht die Zeit gekommen, zu sterben“ und schloss die Tür.

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